Einen wunderschönen Muttertag liebe Poppeditzje-Mamas

Muttertag

Bereits ein Monat voller toller und wissenswerter Beiträge liegen hinter uns und wie jedes Jahr im Mai steht der Muttertag an.


Gibt es einen Feiertag, der sich mir besser anbietet als dieser, um mich persönlich an Euch Mamas zu wenden? – Ich finde nicht.


An alle, die mich bisher noch nicht persönlich kennengelernt haben – ich bin Maxi, Mama von zwei wunderbaren Poppeditzje und Gründerin dieses Unternehmens. Das letzte Jahr habe ich hauptsächlich mit Euch auf den Wochenmärkten Bonns verbracht. Es war eine unglaublich tolle Zeit, in der ich viele von Euch persönlich kennengelernt habe. Ihr habt mir nicht nur mit der Versorgung Eurer Poppeditzje, mit leckeren und nahrhaften Speisen vertraut – nein! Wir haben uns ausgetauscht, unterstützt und vor allem durfte ich Euch zuhören.

Schön und gut, aber was hat dies mit unserem Muttertag zu tun?

Die Idee, Frauen und Mütter zu ehren, finde ich genial. ABER (und jetzt kommt das große ABER): einen Tag im Jahr, um das zu feiern, was Mütter jeden Tag rocken? Ich muss gestehen, dass finde ich ein bisschen schwach.


Auf dem Markt haben wir uns alle versammelt.
Mamas:

  • die etwas Neues ausprobieren wollten,
  • die etwas Unterstützung zu Hause gut gebrauchen konnten,
  • die nicht gerne kochen und froh waren, endlich eine Alternative zum herkömmlichen Angebot gefunden zu haben,
  • und Omas, die sich selber oder Ihren Schwieger-/Töchtern etwas Zeit schenken wollten,
  • die sich einfach gerne mal unterhalten wollten.

Ich durfte schon in der kurzen Zeit Eure Freuden und Sorgen mit Euch teilen, Geburtstage und andere Festlichkeiten begleiten, den ersten Zahn begutachten und die ersten Gehversuche bestaunen. Was für mich dabei immer spürbar war: der Wunsch, Euren Poppeditzje das Beste zu geben.


Leider geht dies häufig damit einher, dass wir uns und unsere eigenen Bedürfnisse hinten anstellen oder sogar ganz vergessen. Und weil viele Aufgaben immer noch „selbstverständlich“ von uns Mamas übernommen werden, können Partner den Druck und den Mental Load, der uns auf Trab hält, oft nicht nachvollziehen.

Aber was tun?

Mein Wunsch: Feiert Euch und Eure Leistungen. Gemeinsam oder alleine ist dabei völlig egal. Sprecht Euch selber und gegenseitig den Wert zu, den Ihr und Eure tägliche Arbeit verdient. Unterstützt Euch und steht zusammen. Steht für Eure Wünsche und Sorgen ein. Holt Euch Hilfe, wenn Ihr es nicht alleine schaffen könnt oder wollt. Und das nicht nur heute, sondern JEDEN TAG.

Wie sehen Eure Wünsche und Gedanken zum Muttertag aus? Feiert Ihr diesen Tag und wenn ja, wie?


Wie auch immer Ihr diesen ersten Maisonntag zelebriert: Lasst es Euch gut gehen,


Eure Maxi

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